DIA Projektion - Wideangles Photography

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DIA Projektion

Photo Equipment Vita

Anfänge

Ich begann meine ersten Dias mit dem legendären Agfa CT18 (Spiegel Artikel - Wikipedia) zu belichten. Dazu vereinnahmte ich den Leica Pradovit n24 meines Vaters. Ich habe den Geruch dieses Projektors noch genau in Erinnerung.
Später als ich mir dann ein eigenes Equipment zulegen musste um Dias zu projizieren, definierte ich die Massstäbe neu . Meine ersten Versuche galten dem Leica Pradovit P150, der aber einige Kinderkrankheiten hatte, so folgte der wirklich interessante
Kindermann Silent 2500 Select mit dem Hochleistungsobjektiv Kindermann 2,4/90 MC. Dieser Projektor war damals sehr futuristisch, liessen sich doch Dias, egal wo positioniert, digital ansteuern. Aber leider war das system nicht ausgereift und reparaturanfällig.

Später

Für Slides (Diapositiven) wurde mir das Projektions Equipment immer wichtiger. Zum Einen war es unabdingbar einen Dia Projektor zu verwenden, der eine sehr helle Projektionslampe (mind. 250 W) nutzte, weiter ein  ”No Slide No Light” feature, was bedeutete, dass sobald kein Dia sich im Lichtschacht befand, auch kein grelles Projektionslicht auf der Leinwand erschien.
Neben der hohen Lichtausbeute, war aber auch die Güte und Lichtstärke des Projektionsobjektivs eminent wichtig um die Leuchtkraft der Dias auszunutzen. Bei den Objektiven hatte ich die Wahl zwischen dem
"Zeiss Ikon P SONNAR 2 5 90mm T", dem "Leica Colorplan P2 2,5/90" sowie dem  "Zett P-Color 2,5/90mm SMC". Ich entschied mich auf Grund meiner subjektiven Bewertung der Randschärfe und neutralen Farbwiedergabe, beurteilt anhand des  LEICA Test Dias, für das letztere, dem "Zett P-Color 2,5/90mm SMC".
Als Diaprojektor liess ich mir von Zett, den
ZETT Royal AF Selectiv-IR 250 Watt so umbauen, dass ich mit dem externen Überblend-Steuergerät, Dias aus und wieder einblenden konnte. Von Haus aus war das damals nicht möglich, wollte man nur ein Gerät nutzen, waren doch für die Überblendprojektion normalerweise mind. zwei Geräte nötig. Dieses Feature wurde nur auf ausserordendlichen Wunsch in ein Gerät integriert.
Waren ursprünglich die berühmten
Agfa W und K Dia Rahmen das Non Plus Ultra, schwenkte ich später auf das platzsparende Reflecta CS Magazin System um.
Um Dias mit schwarzem Tape zu maskieren, gab es aus meiner Sicht auf dem Deutschen Markt ausschliesslich ein Produkt, welches keine chemische Reaktion mit dem Diapositv einging. Den Namen müsste ich nachschlagen. Dieses Tape liess sich rückstandslos wieder abziehen, war lichtundurchlässig und hitzebeständig.
Dienstlich verwandte ich den
Leica P 600 IR Pradovit (siehe Leica Geschichte), ein genialer Nachfolger meins Projektors.

"ZETT Royal AF Selectiv-IR 250 Watt"

- No Slide No Light Funktion
- Halogen-Lampe 24 V/250W !!!
- Sparlampeschaltung
- IR-Fernbedienung(herausnehmbar)
- Einzel Dia-Halter
- Timer(5-30s.)
- Dias Vorschaufenster
- Transportkoffer
- Zett P-Color 2,5/90mm SMC

"hama LP5000K" (Produktbild)

- stabile, professionelle Ausführung
- Tisch- und Wandgerät
- Leuchtfläche 57 x 35 cm
- mit 2 Leuchtstoffröhren à 18 W/230 V/5000 K

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